über mich und meine Yogaliebe
meine Yoga-Reise
Meine Yogareise begann etwa 2012 – damals noch ganz leise.
Es war einfach eine Stunde hier und da, ein bisschen Bewegung, ein Ausgleich zum Alltag. Doch irgendetwas daran hat mich nie mehr losgelassen.
Mit den Jahren wurde aus Neugier Liebe.
Aus Bewegung wurde Verbindung.
Und aus einer Praxis wurde ein Gefühl von Zuhause.
2021 habe ich mir diesen Traum erfüllt und meine Ausbildung zur Yogalehrerin gemacht. Schon während dieser Zeit habe ich tief in mir gespürt:
Das ist mehr als ein Hobby.
Das ist das, was ich in die Welt tragen möchte.
Doch dann kam wie so oft das Leben dazwischen. Zwei Schwangerschaften. Zwei kleine Wunder.
Eine intensive Zeit voller Veränderung, Hingabe, Wachstum – und auch Herausforderungen. Diese Zeit hat mich verändert. Sie war wunderschön, intensiv, fordernd, berührend. Ich habe gelernt, wie schnell man sich selbst aus den Augen verlieren kann – und wie wichtig es ist, sich immer wieder bewusst mit sich selbst zu verbinden. Gerade in dieser Phase habe ich Yoga noch einmal ganz neu erfahren. Sanfter. Ehrlicher. Tiefer. Wahrhaftiger. Es ging nicht mehr darum, wie eine Haltung aussieht – sondern wie sie sich anfühlt.
Ich habe erlebt, wie wichtig es ist, sich selbst nicht zu verlieren.
Wie heilsam es sein kann, bewusst zu atmen.
Wie stärkend es ist, wieder in den eigenen Körper zu vertrauen.
Und genau in dieser Phase meines Lebens (in der ich nach wie vor bin) wurde mir noch klarer, wie wertvoll Yoga wirklich ist. Gerade als Frau, als werdende und als frischgebackene Mama. Gerade in diesen Jahren habe ich Yoga noch einmal tiefer verstanden. Nicht als Perfektion auf der Matte, sondern als Halt. Als Erdung. Als Rückverbindung zu mir selbst.
Im Sommer 2024 während meiner zweiten Schwangerschaft habe ich meine Ausbildung im Prä- und Postnatalen Yoga abgeschlossen – ein Schritt, der sich nicht wie eine Entscheidung angefühlt hat, sondern wie ein natürlicher Weg.
2025 folgte die Yin Yoga Ausbildung – und sie hat mir mehr geschenkt, als ich mir je erhofft hätte. Mehr Tiefe. Mehr Stille. Mehr Intensität. Mehr Vertrauen ins Loslassen. Ich habe dort noch einmal eine andere Ebene von Yoga kennengelernt – eine, die ganz leise wirkt und trotzdem so kraftvoll ist.
Heute, als Mama von zwei kleinen Kindern, weiß ich:
Jetzt ist der richtige Zeitpunkt.
Nicht, weil alles perfekt ist. Sondern weil es sich stimmig anfühlt.
Ich wünsche mir, einen Raum zu schaffen, in dem Menschen sich sicher fühlen.
Wo man nicht funktionieren muss.
Wo man nichts darstellen muss.
Wo alles da sein darf.
Ohne Druck. Ohne Erwartungen.
Einen Ort, an dem alles da sein darf.
Yoga ist für mich kein Trend.
Es ist eine Haltung. Eine Rückverbindung. Ein Heimkommen.
Yoga hat mir so viel gegeben.
Und genau das möchte ich weitergeben.

ein Wohlfühlort
Mir ist wichtig, dass du dich wohlfühlst, sobald du den Raum betrittst.
Gedimmtes Licht, Kerzen, ruhige Musik, an kalten Tagen ein warmer Tee – ein Ort, an dem man gerne ankommt.
Wir üben in kleinen Gruppen, persönlich, achtsam und ohne Leistungsdruck.
Du musst nichts „können“. Du darfst einfach da sein.
meine Vision: meine Yogaliebe in die Welt tragen
Ich möchte meine Leidenschaft für Yoga mit dir teilen und einen Raum schaffen, in dem du dich wohlfühlst und ganz du selbst sein darfst. Du bist hier genau richtig, wenn du dir Zeit für dich nehmen, in dich hineinspüren und auch mal etwas Neues ausprobieren magst.
In meinen Stunden fließen wir gemeinsam durch einen Flow aus wohltuenden Bewegungen, der Körper und Geist beruhigt. Wir sind gemeinsam da, im Hier und Jetzt, hören in uns hinein und beobachten unsere Gedanken – ohne Bewertung, einfach von außen betrachten. Alles darf da sein. Alles ist okay.
Ich liebe diesen Moment in der Gruppe: Jeder ist bei sich, und doch entsteht eine gemeinsame Energie, die den Flow noch kraftvoller und tiefer macht. Ich werde da sein, den Raum halten und dich auf deinem Weg begleiten. Mir ist besonders wichtig, dass du dir und deinem Körper vertraust - ihm gut zuhörst, wenn er dir Signale gibt, sobald sich etwas nicht so gut anfühlt.
Es gibt in meinen Stunden nichts zu erreichen außer dein Wohlbefinden. Auch wenn es manchmal physisch und psychisch intensiv werden kann, so soll körperlicher Schmerz niemals einen Platz haben. Von daher liegt es einerseits an mir - dich so gut es geht anzuleiten und an dir - deinem Gefühl zu vertrauen. Aus Positionen auch mal vorzeitig rauszukommen - den Mut haben für dich und deine Bedürfnisse, Grenzen und dein Befinden einzustehen und vielleicht auch mal eine Position zu wechseln - wenn dir danach ist.
Wir dürfen aufhören uns irgendwo hineinzupressen und stattdessen genauso sein wie wir sind. Denn so sind wir wahrhaftig, echt, authentisch und genauso wir wir sein sollen.
"Du musst nichts können um Yoga zu machen. Du hast alles bereits in dir. Du darfst wieder lernen mutig zu sein und dir und deinem Körper zu vertrauen."
daniela, dannyoga_
Ausbildungen und Zertifikate
- 2021: Hatha Vinyasa Yoga Ausbildung (200h) bei happydots yoga
- 2024 Spezialausbildung Prä- und Postnatales Yoga in der Yogawerkstatt Wien
- 2025 Yin Yoga Teacher Training (50h) bei bodymindbliss
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